Dr. Hans-Joachim Kühn

Vorträge, Seminare, Forschungsarbeiten, Ausstellungen, Publikationen, Bildungsreisen

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Aktuelle Veranstaltungen 2017

  • 24. bis 28. April 2017, Montag bis Freitag, 9.00-18.00 Uhr, Seminar "Heimat in Europa. Eine kleine Geschichte der Großregion" im Bildungszentrum der Arbeitskammer des Saarlandes in Kirkel, Im Tannenwald 1; nähere Informationen und Anmeldung über die Arbeitskammer des Saarlandes unter (https://www.arbeitskammer.de) (siehe Bildungskurier, S. 14).
  • 29. April 2017, Samstag, 9.00-17.00 Uhr, Exkursion "Burgen in der Nordpfalz" im Auftrag der RegioAkademie in der Pfalzakademie, Franz-Hartmann-Straße 9, 67466 Lambrecht; nähere Informationen und Anmeldung unter Tel. 06325/1800-241 (Frau Antje van Look).
  • 30. September 2017, Freitag-Samstag, 16.00-21.00 und 9.00-18.00 Uhr, Seminar "Der Dreißigjährige Krieg in der Pfalz" im Auftrag der RegioAkademie in der Pfalzakademie, Franz-Hartmann-Straße 9, 67466 Lambrecht; nähere Informationen und Anmeldung unter Tel. 06325/1800-241(Frau Antje van Look).
  • 11. November 2017, Samstag, 9.00-16.30 Uhr, Seminar "Saarländische Geschichte von der Antike bis zur Neuzeit" in der Politischen Akademie der Stiftung Demokratie Saarland, Europaallee 18, 66113 Saarbrücken; das Seminar ist kostenlos;  nähere Informationen und Anmeldung unter Tel. 0681/90626-13 (Frau Monika Petry, donnerstags und freitags, E-Mail: m.petry@stiftung-demokratie-saarland.de) und unter www.stiftung-demokratie-saarland.de.
  • 25. November 2017, Samstag, 9.00-16.30 Uhr, Seminar "Saarländische Geschichte im 19. und 20. Jahrhundert" in der Politischen Akademie der Stiftung Demokratie Saarland, Europaallee 18, 66113 Saarbrücken; das Seminar ist kostenlos;  nähere Informationen und Anmeldung unter Tel. 0681/90626-13 (Frau Monika Petry, donnerstags und freitags, E-Mail: m.petry@stiftung-demokratie-saarland.de) und unter www.stiftung-demokratie-saarland.de.
  • 1. bis 2. Dezember 2017, Samstag, 9.00-18.00 Uhr, Seminar "Pfälzische Geschichte im Überblick" (2000 Jahre in 2 Tagen) im Auftrag der RegioAkademie in der Pfalzakademie, Franz-Hartmann-Straße 9, 67466 Lambrecht; nähere Informationen und Anmeldung unter Tel. 06325/1800-241(Frau Antje van Look).
  • 30. Juni 2018, Samstag, 9.00-18.00 Uhr, Seminar "Franz von Sickingen" im Auftrag der RegioAkademie in der Pfalzakademie, Franz-Hartmann-Straße 9, 67466 Lambrecht; das Seminar findet voraussichtlich in Landstuhl statt; nähere Informationen und Anmeldung unter Tel. 06325/1800-241(Frau Antje van Look).

 

Frühere Veranstaltungen

  • 11. März 2017, Samstag, 9.00-16.30 Uhr, Seminar "Kleine Geschichte der Großregion SaarLorLux etc." in der Politischen Akademie der Stiftung Demokratie Saarland, Europaallee 18, 66113 Saarbrücken; das Seminar ist kostenlos; nähere Informationen und Anmeldung unter Tel. 0681/90626-13 (Frau Monika Petry, donnerstags und freitags, E-Mail: m.petry@stiftung-demokratie-saarland.de) und unter www.stiftung-demokratie-saarland.de.
  • 4. März 2017, Samstag, 9.00-18.00 Uhr, Seminar "Wie lese ich alte Handschriften? / Paläographische Übungen" im Auftrag der RegioAkademie in der Pfalzakademie, Franz-Hartmann-Straße 9, 67466 Lambrecht; nähere Informationen und Anmeldung unter Tel. 06325/1800-241(Frau Antje van Look).
  • 28. Januar 2017, Samstag, 9.00-16.30 Uhr, Seminar "Grundkenntnisse zur Erforschung der regionalen und lokalen Geschichte" in der Politischen Akademie der Stiftung Demokratie Saarland, Europaallee 18, 66113 Saarbrücken; das Seminar ist kostenlos; nähere Informationen und Anmeldung unter Tel. 0681/90626-13 (Frau Monika Petry, donnerstags und freitags, Mail: m.petry@stiftung-demokratie-saarland.de) und unter www.stiftung-demokratie-saarland.de.
  • 2. bis 3. Dezember 2016, Freitag-Samstag, 16.00-21.00 und 9.00-18.00 Uhr, Seminar "Pfälzische Geschichte im Überblick (2000 Jahre in 2 Tagen)" im Auftrag der RegioAkademie in der Pfalzakademie, Franz-Hartmann-Straße 9, 67466 Lambrecht; nähere Informationen und Anmeldung unter Tel. 06325/1800-241(Frau Antje van Look).
  • 19. November 2016, Samstag, 9.00-16.30 Uhr, Seminar "Saarländische Geschichte im 19. und 20. Jahrhundert" in der Politischen Akademie der Stiftung Demokratie Saarland, Europaallee 18, 66113 Saarbrücken; das Seminar ist kostenlos;  nähere Informationen und Anmeldung unter Tel. 0681/90626-13 (Frau Monika Petry, donnerstags und freitags, E-Mail: m.petry@stiftung-demokratie-saarland.de) und unter www.stiftung-demokratie-saarland.de.
  • 5. November 2016, Samstag, 9.00-16.30 Uhr, Seminar "Saarländische Geschichte von der Antike bis zur Neuzeit" in der Politischen Akademie der Stiftung Demokratie Saarland, Europaallee 18, 66113 Saarbrücken; das Seminar ist kostenlos;  nähere Informationen und Anmeldung unter Tel. 0681/90626-13 (Frau Monika Petry, donnerstags und freitags, E-Mail: m.petry@stiftung-demokratie-saarland.de) und unter www.stiftung-demokratie-saarland.de.
  • Sommersemester 2016, dienstags, 18.15 - 19.45 Uhr, Brückenkurs "Burgen im Mittelalter" im Rahmen des Gasthörerstudiums an der Universität des Saarlandes in Saarbrücken im Auftrag des Zentrums für lebenslanges Lernen (ZelL), Tel. 0681/302-3533, (http://www.uni-saarland.de/einrichtung/zell/gasthoerer.html). Termine: 19.04.2016, 03.05.2016, 17.05.2016; 31.05.2016; 14.06.2016, 28.06.2016; 12.07.2016; 26.07.2016 (vierzehntägig); Veranstaltungsort: Campus Saarbrücken, Näheres ist beim ZelL zu erfragen.  

    Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen wichtige historische und baugeschichtliche Fragestellungen zur Entstehung und Entwicklung der hochmittelalterlichen Adelsburg mit einem deutlichen Schwerpunkt im südwestdeutschen Raum. Die Teilnehmer lernen die wichtigsten typischen Bauteile einer Burg (Bergfried, Schildmauer, Palas, Wehrgang, Halsgraben, Zwinger etc.) kennen und werden in die Lage versetzt, einzelne Bauteile grob zu datieren und regionale Unterschiede im Burgenbau zu erkennen. Auch die immer differenzierteren Forschungsansätze der verschiedenen wissenschaftlichen Fachbereiche (Geschichte, Kunstgeschichte, Archäologie, Biologie etc.) werden behandelt. Die Veranstaltung kann durch eine Exkursion anschaulich ergänzt werden.

Burg Neuscharfeneck in der Pfalz

  • 4. Mai 2016, Mittwoch, 19.30 Uhr, Vortrag "Rechnungen aus Pfalz-Zweibrücken-Veldenz. Lebendige Einblicke in die spätmittelalterliche Alltagsgeschichte" in der Reihe "Terra Magica" des Urweltmuseums GEOSKOP, Burgstraße 19, 66871 Thallichtenberg; nähere Informationen unter http://www.urweltmuseum-geoskop.de/deutsch/geoskop/veranstaltungen/
  • 30. April 2016, Samstag, 9.00-17.00 Uhr, Exkursion "Frühneuzeitlichen Festungen (Landau, Pfalzburg, Homburg)" im Auftrag der RegioAkademie in der Pfalzakademie, Franz-Hartmann-Straße 9, 67466 Lambrecht; nähere Informationen und Anmeldung unter Tel. 06325/1800-241(Frau Antje van Look).
  • 5. März 2016, Samstag, 9.00-16.30 Uhr, Seminar "Kleine Geschichte der Großregion SaarLorLux etc." in der Politischen Akademie der Stiftung Demokratie Saarland, Europaallee 18, 66113 Saarbrücken; das Seminar ist kostenlos; nähere Informationen und Anmeldung unter Tel. 0681/90626-13 (Frau Monika Petry, donnerstags und freitags, E-Mail: m.petry@stiftung-demokratie-saarland.de) und unter www.stiftung-demokratie-saarland.de.
  • 20. Februar 2016, Samstag, 9.00-17.00 Uhr, Seminar "Ludwig XIV. und die Pfalz" bei der RegioAkademie in der Pfalzakademie, Franz-Hartmann-Straße 9, 67466 Lambrecht; nähere Informationen und Anmeldung unter Tel. 06325/1800-241 (Frau Antje van Look).
  • 13. Februar 2016, Samstag, 9.00-16.30 Uhr, Seminar "Grundkenntnisse zur Erforschung der regionalen und lokalen Geschichte" in der Politischen Akademie der Stiftung Demokratie Saarland, Europaallee 18, 66113 Saarbrücken; das Seminar ist kostenlos; nähere Informationen und Anmeldung unter Tel. 0681/90626-13 (Frau Monika Petry, donnerstags und freitags, Mail: m.petry@stiftung-demokratie-saarland.de) und unter www.stiftung-demokratie-saarland.de.
  • Wintersemester 2015/2016, dienstags, 18.15 - 19.45 Uhr, Brückenkurs "Der Dreißigjährige Krieg im Westrich. Eine Spurensuche" im Rahmen des Gasthörerstudiums an der Universität des Saarlandes in Saarbrücken im Auftrag des Zentrums für lebenslanges Lernen (ZelL) (http://www.uni-saarland.de/einrichtung/zell/gasthoerer.html). Termine: 27.10.2015, 03.11.2015, 10.11.2015, 17.11.2015, 24.11.2015, 01.12.2015, 08.12.2015, 15.12.2015; Veranstaltungsort: Campus Saarbrücken, Näheres ist beim ZelL zu erfragen.  

    Galt der Dreißigjährige Krieg (1618-1648) lange als Religionskrieg, so wird er heute in erster Linie als Kampf um die Vormachtstellung im Heiligen Römischen Reich deutscher Nation und in Europa gesehen. Dieser langdauernde Konflikt betraf nicht nur einzelne Regionen innerhalb Deutschlands in unterschiedlichen Phasen in verschiedenem Ausmaß, sondern dauerte auch im Westrich bzw. in der heutigen Großregion SaarLorLux über den bekannten Westfälischen Friedensschluß hinaus an. Die Feldzüge des Jahres 1635 führten zu bis 90prozentigen Bevölkerungsverlusten und zu katastrophalen Lebensbedingungen, vor allem in der Westpfalz, an der mittleren Saar und in Deutsch-Lothringen und stellen somit ein entscheidendes Moment für die lange zurückreichenden Entwicklungsdefizite dieser Region dar. In der Veranstaltung sollen sowohl die wichtigen Eckdaten und Grundzüge der politischen und der Ereignisgeschichte dargestellt werden, aber auch zu eigenen Forschungen angeregt werden. Daneben steht die Lektüre und Interpretation ausgewählter, teils neu entdeckter Quellen im Mittelpunkt der Veranstaltung. Die Teilnehmer/innen können mit eigenen Kurzreferaten zum Gelingen des Seminars beitragen. - Wenn Sie an der Exkursion des Gasthörervereins zur Ausstellung "1636. Ihre letzte Schlacht" im Rheinischen Landesmuseum Trier am 13. Oktober 2015, die einen anschaulichen Einstieg ins Thema bietet, teilnehmen möchten, können Sie sich per E-Mail unter info@gasthoerer-saar.de (Internet: http://www.gasthoerer-saar.de) anmelden.

Der Galgenbaum (L'arbre aux pendus), Kupferstich des Lothringers Jacques Callot (1592-1635), Les grandes misères de la guerre, 1633

  • 28. November 2015, Samstag, 9.00-17.00 Uhr, Seminar "Pfälzer Burgen (Geschichte, Bauteile, Alltagsleben, Bedeutung)" bei der RegioAkademie in der Pfalzakademie, Franz-Hartmann-Straße 9, 67466 Lambrecht;  nähere Informationen und Anmeldung unter Tel. 06325/1800-241 (Frau Antje van Look).
  • 21. November 2015, Samstag, 9.00-16.30 Uhr, Seminar "Saarländische Geschichte im 19. und 20. Jahrhundert" in der Politischen Akademie der Stiftung Demokratie Saarland, Europaallee 18, 66113 Saarbrücken; das Seminar ist kostenlos;  nähere Informationen und Anmeldung unter Tel. 0681/90626-13 (Frau Monika Petry, donnerstags und freitags, E-Mail: m.petry@stiftung-demokratie-saarland.de) und unter www.stiftung-demokratie-saarland.de.
  • 7. November 2015, Samstag, 9.00-16.30 Uhr, Seminar "Saarländische Geschichte von der Antike bis zur Neuzeit" in der Politischen Akademie der Stiftung Demokratie Saarland, Europaallee 18, 66113 Saarbrücken; das Seminar ist kostenlos;  nähere Informationen und Anmeldung unter Tel. 0681/90626-13 (Frau Monika Petry, donnerstags und freitags, E-Mail: m.petry@stiftung-demokratie-saarland.de) und unter www.stiftung-demokratie-saarland.de.
  • Sommersemester 2015, dienstags (vierzehntägig), 18.15 - 19.45 Uhr, Brückenkurs "Alltag im Spätmittelalter im Lichte landesherrlicher Rechnungen" im Rahmen des Gasthörerstudiums an der Universität des Saarlandes in Saarbrücken im Auftrag des Zentrums für lebenslanges Lernen (ZelL) (http://www.uni-saarland.de/einrichtung/zell/gasthoerer.html). Termine: 21.04.2015, 05.05.2015, 19.05.2015; 02.06.2015; 16.06.2015, 30.06.2015; 14.07.2015; 28.07.2015; Veranstaltungsort: Campus Saarbrücken, Näheres ist beim ZelL zu erfragen.  

    Spätmittelalterliche Rechnungen erlauben einen unmittelbaren und direkten Einblick in die Lebensverhältnisse und die materielle Alltagskultur. Landesherrliche Rechnungen aus unserer Region geben Auskunft über die finanziellen Verhältnisse des jeweiligen Territoriums und seiner Verwaltung. Darüber hinaus lassen sie interessante Rückschlüsse auf das Leben in der Burg, in der sie entstanden, und den dazugehörigen Dörfern zu. In ihnen finden sich Informationen zur Währung, zur Landwirtschaft, zur Kleidung, über Landwirtschaft, Viehhaltung, Arbeitslohn, Frauenarbeit, Einkaufsmöglichkeiten, Weinkonsum und vieles mehr. Als Textgrundlage dienen uns Passagen aus den Kellereirechnungen aus Kirkel, Bucherbach und Berus, die in der Veranstaltung gemeinsam gelesen und interpretiert werden.

  • 19. Juli 2015, Sonntag, 9.00 Uhr, Exkursion "Burgen in der Südwestpfalz" im Auftrag der Europäischen Akademie Otzenhausen, Europahausstraße 35, 66620 Nonnweiler-Otzenhausen, E-Mail: info@eao-otzenhausen.de [ausgefallen] (http://www.eao-otzenhausen.de).
  • 18. April 2015, Samstag, 9.00-17.00 Uhr, Exkursion für Gästebegleiter/innen "Burgen in der Südwestpfalz" im Auftrag der Regio-Akademie in der Pfalzakademie, Franz-Hartmann-Str. 9, 67466 Lambrecht/Pfalz, Tel. 06325/1800-241 und -242, Kursnummer 120 (http://security-vl-medien.de/regioakademie/aktuelles.php)
  • 7. März 2015, Samstag, 9.00-16.30 Uhr, Seminar "Kleine Geschichte der Großregion SaarLorLux etc." im Auftrag der Stiftung Demokratie Saarland im Bildungshaus der Arbeitskammer des Saarlandes in Kirkel; das Seminar ist kostenlos; nähere Informationen und Anmeldung unter Tel. 0681/90626-13 (Frau Monika Petry, donnerstags und freitags, E-Mail: m.petry@stiftung-demokratie-saarland.de) und unter www.stiftung-demokratie-saarland.de.
  • 28. Februar, 4. und 14. März 2015, Seminar für Gästebegleiter/innen "Pfälzische Geschichte" im Auftrag der Regio-Akademie in der Pfalzakademie, Franz-Hartmann-Straße 9, 67466 Lambrecht/Pfalz, Tel. 06325/1800-241 und -242, Kursnummer 116 (http://security-vl-medien.de/regioakademie/aktuelles.php)
  • 7. Februar 2015, Samstag, 9.00-16.30 Uhr, Seminar "Grundkenntnisse zur Erforschung der regionalen und lokalen Geschichte" im Auftrag der Stiftung Demokratie Saarland im Bildungshaus der Arbeitskammer des Saarlandes in Kirkel; das Seminar ist kostenlos; nähere Informationen und Anmeldung unter Tel. 0681/90626-13 (Frau Monika Petry, donnerstags und freitags, E-Mail: m.petry@stiftung-demokratie-saarland.de) und unter www.stiftung-demokratie-saarland.de.
  • 24. Januar 2015, Samstag, 9.00-17.00 Uhr, Kompaktseminar "Kleine Geschichte der Großregion Saar/Lor/Lux/ Rheinland-Pfalz/Wallonien" im Auftrag der Regio-Akademie in der Pfalzakademie, Franz-Hartmann-Str. 9, 67466 Lambrecht/Pfalz, Tel. 06325/1800-241 und -242, Kursnummer 118 (http://security-vl-medien.de/regioakademie/aktuelles.php)
  • Wintersemester 2014/2015, dienstags (vierzehntägig), 18.15 - 19.45 Uhr, Brückenkurs "Geschichte und Kultur von Byzanz" im Rahmen des Gasthörerstudiums an der Universität des Saarlandes in Saarbrücken im Auftrag des Zentrums für lebenslanges Lernen (http://www.uni-saarland.de/weiterfuehrend/weiterbildung/zell/gasthoerer/kurse/kursangebot-ws-201415/bk-004-geschichte-und-kultur-von-byzanz.html). Termine: 21. Oktober, 4. und 18. November, 2. und 16. Dezember 2014, 6. und 20. Januar und 3. Februar 2015; Veranstaltungsort: Campus Saarbrücken, Gebäude B 3.1, Seminarraum 1.30. 

    Die Veranstaltung bietet eine Einführung in die Geschichte und Kultur des byzantinischen Staates (330-1453), der als tausendjähriges Reich während des abendländischen Mittelalters am östlichen Mittelmeer das Erbe der Antike bewahrte. Mit dem christlichen Abendland und der muslimischen Welt zählt der christliche Osten Europas zu den drei prägenden Kulturräumen der mittelalterlichen Welt. Römisches Staatswesen, griechische Kultur und christliche Kirche machen die wesentlichen Eckpfeiler von Byzanz aus. Dabei verstanden sich die Byzantiner selbst stets als Römer. Neben einer gerafften Darstellung der wesentlichen Phasen der politischen Geschichte dieses lange verrufenen Staatswesens sollen auch seine geographischen, wirtschaftlichen, religiösen und sprachlichen Gegebenheiten angemessen berücksichtigt werden, denn sie erlauben ein tieferes Verständnis der Funktionsweise der byzantinischen Gesellschaft. So kommen das Kaisertum, die Finanzverwaltung, die Armee, die Kirche und die wichtigsten Schichten der Bevölkerung ebenso zur Sprache wie die Entwicklung der Siedlungen (der Hauptstadt Konstantinopel sowie der Städte und Dörfer in den Provinzen), der bildenden Kunst, des Bauwesens und der Literatur. Abschließend geht es um Fragen des Kulturgefälles zwischen Ost und West und die Erläuterung einzelner kultureller Leistungen der Byzantiner um eine vorsichtige Gesamtbewertung. Wer nach Griechenland, in die Türkei, auf den Balkan, in den nahen Osten, nach Sizilien, Zypern oder Süditalien reist, wird dort auf byzantinische Spuren treffen. Dieser Kurs versteht sich als Brücke zu einem vertieften Verständnis des Phänomens Byzanz jenseits nationaler Deutungen.

  • 23. Juli 2014, Mittwoch, 19.00 Uhr, Vortrag "Die Uniformen der französischen Armee im Spiegel der Straßburger Papiersoldaten. Beschreibung - Bedeutung - Bewertung" im Museum Haus Ludwig, Kaiser-Wilhelm-Straße 2, 66740 Saarlouis, Tel. 06831/128540, im Begleitprogramm der Ausstellung "Papiersoldaten - Les petits soldats de Strasbourg und die Festungsanlagen von Vauban" (http://www.museum-haus-ludwig.saarlouis.de)
  • Sommersemester 2014, dienstags (vierzehntägig), 18.15 - 19.45 Uhr, Brückenkurs "Paläographische Übungen an Texten des Mittelalters und der Neuzeit" im Rahmen des Gasthörerstudiums an der Universität des Saarlandes in Saarbrücken im Auftrag des Zentrums für lebenslanges Lernen (http://www.uni-saarland.de/weiterfuehrend/weiterbildung/zell/gasthoerer/kurse/kursangebot-ss-2014/bk-004-palaeographische-uebungen-an-texten-des-mittelalters-und-der-neuzeit.html). Termine: 15. und 29. April 2014, 13. und 27. Mai, 10. und 24. Juni, 8. und 22. Juli 2013; Veranstaltungsort: Campus Saarbrücken, Gebäude B 3.1, Hörsaal III. 

    Jeder Mensch, der selbst historisch forschen will, wird früher oder später mit älteren Handschriften konfrontiert, die sich nicht immer leicht zu lesen sind. Hier hilft nur beständiges Üben. Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht die Lektüre und Interpretation handschriftlicher Quellen zur Geschichte der Saarregion vom Mittelalter bis zur Neuzeit. Diese sind in der Regel ab dem zweiten Viertel des 14. Jahrhunderts in mittel- oder neuhochdeutscher Sprache abgefaßt, gelegentlich auch in Latein oder Französisch. Wir lesen ausgewählte Urkunden und Akten zur Geschichte der Region. Die Teilnehmer/innen können Texte zu eigenen Recherchen mit einbringen.

  • Wintersemester 2013/2014, dienstags (vierzehntägig), 18.15 - 19.45 Uhr, Brückenkurs "'Des Königs Rock' - Eine Einführung in die Uniformkunde" im Rahmen des Gasthörerstudiums an der Universität des Saarlandes in Saarbrücken im Auftrag des Zentrums für lebenslanges Lernen. Termine: 22. Oktober, 5. und 19. November, 3. und 17. Dezember 2013, 7. und 21. Januar sowie 4. Februar 2014; Veranstaltungsort: Campus Saarbrücken, Gebäude C 5.2, Seminarraum 1.14. 

    Die Veranstaltung bietet eine Übersicht über die wichtigsten europäischen Uniformen in der Zeit des bunten Rocks vom Aufkommen der Uniformen (im 17. Jahrhundert) bis zur Einführung der Tarnfarben im Vorfeld des Ersten Weltkrieges (1914-1918). Neben der Darstellung des Erscheinungsbildes der einzelnen Waffengattungen europäischer Armeen wird besonderes Augenmerk auf die Kontinuitäten in der Bekleidung gelegt, die es über die jeweils aktuelle Mode hinaus ermöglichten, einen Soldaten sofort und auf eine gewisse Distanz zu erkennen, was im Ernstfall lebenswichtig sein konnte. Die Prinzipien des Gebrauchs von Farben (Grundtuch und Abzeichenfarbe) und Formen der Uniformen beschäftigen uns ebenso wie die Trageweisen, die sich im militärischen Alltag ergaben. Mit der Uniformkunde eng verwandt ist die Hilfswissenschaft der Vexillologie, die sich mit der Erforschung von Fahnen und Standarten befaßt, die wegen ihrer symbolischen Bedeutung und ihrer konkreten Funktion als Mittel der taktischen Führung von nicht zu unterschätzender Bedeutung waren. Schließlich geht es um die besonders gestalteten Uniformen der Militärmusiker sowie das spezielle Aussehen militärischer Musik- bzw. Signalinstrumente. All diese Themenbereiche werden von der modernen Militärgeschichtsforschung heute zum soldatischen Brauchtum der Neuzeit gezählt.

  • 27. November 2013, Mittwoch, 19.30 Uhr, Vortrag mit Lichtbildern "Die Saarregion zu Kaisers Zeiten" im Auftrag des Historischen Vereins Homburg e.V. im Siebenpfeifferhaus, Kirchenstraße, Homburg/Saarpfalz.
  • Sommersemester 2013, dienstags (vierzehntägig), 18.15 - 19.45 Uhr, Brückenkurs "War Pfalzgraf Caspar verrückt?" im Rahmen des Gasthörerstudiums an der Universität des Saarlandes in Saarbrücken im Auftrag des Zentrums für lebenslanges Lernen (www.uni-saarland.de/weiterfuehrend/weiterbildung/zell/kurse/kursangebot-ss-2013/bk-012.html). Termine: 16. und 30. April 2013, 14. und 28. Mai, 11. und 25. Juni, 9. und 23. Juli 2013; Veranstaltungsort: Campus Saarbrücken, Gebäude A 4.2, Seminarraum 3.11.1 .

    In den Herrscherlisten der Herzöge von Pfalz-Zweibrücken sucht man Pfalzgraf Caspar meist vergeblich. Er wird in aller Regel stillschweigend übergangen. Dabei regierte er nachweislich knapp anderthalb Jahre von 1489 bis 1490 zusammen mit seinem jüngeren Bruder Alexander, der ihn im Dezember 1490 verhaften und bis zum Ende seines Lebens auf Burg Nohfelden einkerkern ließ. Die dynastisch orientierte ältere Regionalgeschichtsschreibung verteidigt Alexanders Handeln mit der Behauptung, Caspar sei damals verrückt geworden. Die Quellen ergeben freilich ein anderes Bild der Realität: Sie erlauben Einblicke in die Familien- und Herrschaftsverhältnisse der pfälzischen Wittelsbacher. Aus aktuellen Forschungen können neu entdeckte Dokumente aus Archiven in München, Nürnberg und Berlin vorgelegt werden, die in der Veranstaltung gelesen und interpretiert werden sollen und eher auf ein Familiendrama bzw. einen Staatsstreich hindeuten als auf eine plötzlich eintretende Geisteskrankheit des Pfalzgrafen Caspar. An diesem dramatischen Thema aus der regionalen Geschichte soll verdeutlicht werden, daß nur durch direkten Bezug auf die Quellen falsche oder zumindest zweifelhafte Geschichtsbilder korrigiert werden können.

  • 26. Januar 2013, Samstag, 9.00-16.30 Uhr, Seminar "Grundkenntnisse zur Erforschung der regionalen und lokalen Geschichte" im Auftrag der Stiftung Demokratie Saarland im Bildungshaus der Arbeitskammer des Saarlandes in Kirkel; das Seminar ist kostenlos; nähere Informationen und Anmeldung unter Tel. 0681/90626-19 (Frau Karoline Bommersbach) oder Tel. 0681/90626-13 (Frau Monika Petry, donnerstags und freitags, E-Mail: m.petry@stiftung-demokratie-saarland.de) und unter www.stiftung-demokratie-saarland.de.
  • Wintersemester 2012/2013, dienstags, 18.00 - 19.30 Uhr, Brückenkurs "Historische Arbeitsmethoden und Hilfswissenschaften" im Rahmen des Gasthörerstudiums an der Universität des Saarlandes in Saarbrücken im Auftrag des Zentrums für lebenslanges Lernen (www.uni-saarland.de/weiterfuehrend/weiterbildung/zell/kurse/kursangebot-sose-2013/bk-012.html, Gebäude A4 1 (Eingang über Gebäude A4 2), Raum 3.24; letzte Sitzung am 5. Februar 2013.]

    Das Seminar gibt Personen, die sich aus eigenem Antrieb mit der Erforschung ihrer eigenen Familie oder der regionalen Geschichte befassen, zahlreiche praxisbezogene Hinweise und Anregungen zum geschickten methodischen Vorgehen. Die Teilnehmer/innen erfahren, welche Hilfsmittel es gibt und wie sie sie finden, welche Arten von schriftlichen Zeugnissen es aus welcher Epoche gibt, was sie in welchem Archiv erwarten können, wie sie alte Handschriften und Inschriften leichter lesen können und wie alte Datumsangaben korrekt umgerechnet werden, kurzum die wichtigsten Grundkenntnisse und Fertigkeiten im Umgang mit Quellen, Archivalien, paläographischen und chronologischen fragen. Hinweise zu den wichtigsten Archiven, Museen und Bibliotheken in unserer Region runden die Einführung in die historischen Hilfswissenschaften ab. Daneben werden grundlegende Fragen der Arbeits(selbst)organisation des Historikers an Beispielen aus der Regionalgeschichte behandelt, die den Weg von der Auffindung von Urkunden und Akten bis zur Drucklegung eines fertigen Aufsatzes oder Buches nachzeichnen (Idee, Materialsammlung, Bibliographieren, Archivarbeit, Gliederung, Darstellung, Anmerkungen, Quellenbelege, Register, Umgang mit Herausgebern bzw. Verlagen). Der Kurs richtet sich besonders an die Mitglieder des Arbeitskreises Regionalgeschichte, ist aber für alle offen. Gerne können die Teilnehmer/innen eigene Fragen zur Sprache bringen.

  • 4. Dezember 2012, Dienstag, 20.00 Uhr, Vortrag ""Mit Gott für König und Vaterland". Preußische Uniformen im Stadtmuseum Simeonstift. Vortrag zu neu erworbenen Militaria" im Stadtmuseum Simeonstift, Simeonstraße 60, 54290 Trier; nähere Informationen und Anmeldung unter Tel. 0651/718-1459 und unter www.museum-trier.de.
  • 24. November 2012, Samstag, 9.00-16.30 Uhr, Seminar "Saarländische Geschichte im 19. und 20.Jahrhundert" im Auftrag der Stiftung Demokratie Saarland im Hotel Eppelborner Hof, Rathausstraße 1-3, in Eppelborn; das Seminar ist kostenlos;  nähere Informationen und Anmeldung unter Tel. 0681/90626-19 (Frau Karoline Bommersbach) oder Tel. 0681/90626-13 (Frau Monika Petry, donnerstags und freitags, E-Mail: m.petry@stiftung-demokratie-saarland.de) und unter www.stiftung-demokratie-saarland.de.
  • 10. November 2012, Samstag, 9.00-16.30 Uhr, Seminar "Saarländische Geschichte von der Antike bis zur Neuzeit" im Auftrag der Stiftung Demokratie Saarland im Hotel Eppelborner Hof, Rathausstraße 1-3, in Eppelborn; das Seminar ist kostenlos;  nähere Informationen und Anmeldung unter Tel. 0681/90626-19 (Frau Karoline Bommersbach) oder Tel. 0681/90626-13 (Frau Monika Petry, donnerstags und freitags, E-Mail: m.petry@stiftung-demokratie-saarland.de) und unter www.stiftung-demokratie-saarland.de.
  • 9. Oktober 2012, Dienstag, 19.30 Uhr, Vortrag in der Reihe "Uni vor Ort" zum Thema "Zur Religionspolitik römischer Kaiser" im Auftrag des Zentrums für lebenslanges Lernen der Universität des Saarlandes (www.uni-saarland.de/weiterfuehrend/weiterbildung/zell/) bei der KEB St. Ingbert, Karl-August-Woll-Str. 33, 66386 St. Ingbert; nähere Informationen und Anmeldung unter Tel. 06894/9630516 (Frau Gertrud Fickinger, E-Mail: KEBSaarpfalz@aol.com).
  • 25. September 2012, Dienstag, 20.00 Uhr, Vortrag ""Mit Gott für König und Vaterland". Preußische Uniformen im Stadtmuseum Simeonstift. Vortrag zu neu erworbenen Militaria" im Stadtmuseum Simeonstift, Simeonstraße 60, 54290 Trier; nähere Informationen und Anmeldung unter Tel. 0651/718-1459 und unter www.museum-trier.de.
  • 11. September 2012, Dienstag, 19.00 Uhr, Vortrag in der Reihe "Uni vor Ort" zum Thema "Ziegel aus der Saargegend" im Auftrag des Zentrums für lebenslanges Lernen der Universität des Saarlandes (www.uni-saarland.de/weiterfuehrend/weiterbildung/zell/) bei der KEB Dillingen e.V., Oswald-von-Nell-Breuning-Haus, Friedrich-Ebert-Str. 14, 66763 Dillingen, Tel. 06831/7602-41.
  • Sommersemester 2012, dienstags, 18.15 - 19.45 Uhr, Brückenkurs "Historische Stätten im Saarland" im Rahmen des Gasthörerstudiums an der Universität des Saarlandes in Saarbrücken im Auftrag des Zentrums für lebenslanges Lernen (www.uni-saarland.de/weiterfuehrend/weiterbildung/zell/).

    Im Vordergrund steht nicht die Suche touristisch vermarktbarer schöner Orte in der Saarregion, sondern die Frage, welche der hierzulande erhaltenen historischen Stätten für bestimmte Epochen als besonders typisch oder außergewöhnlich zu bezeichnen sind. Die ersten Sitzungen finden an der Universität statt, weitere Treffen auch direkt vor Ort. Am Beispiel von Baudenkmälern, landschaftlichen und archäologischen Relikten ergibt sich so ein besonders lebendiger und anschaulicher Eindruck in die Geschichte des Landes an der Saar. Dienstag, 18.15-19.45 Uhr, Beginn: 24. April 2012, Gebäude B3.1, Raum 2.18, Exkursionstermine vor Ort am 8. (Ringwall "Birg" bei Schmelz-Limbach) und 22. Mai (Römerkastell und Mithrasgrotte Saarbrücken), 5. (Altstadt Blieskastel) und 19. Juni (Burg Bucherbach), 3. (Altstadt Saarlouis) und 17. Juli 2012 (Bergwerk Velsen).

  • Wintersemester 2011/2012, donnerstags, 16.15 - 17.45 Uhr, Proseminar "Die Französische Revolution an der Saar" an der Universität des Saarlandes in Saarbrücken, Fachrichtung Geschichte, Gebäude B 3.1, Raum 2.18; erste Sitzung am 20. Oktober 2011, letzte Sitzung am 9. Februar 2012.

    Die Französische Revolution brachte ab 1789 nicht nur für Frankreich das Ende der altüberkommenen Herrschaftsordnung (Ancien Régime), sondern wirkte in vielfältiger Weise auch über bestehende Grenzen hinweg. Am Beispiel der Saargegend und benachbarter grenznaher Territorien lassen sich unterschiedliche Reaktionen auf die neuen politischen Ideen von Freiheit, Gleichheit, und Brüderlichkeit aufzeigen, zumal ein Teil des heutigen Saarlandes damals zum französischen Staatsgebiet gehörte. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen Fragen nach den wichtigsten Ereignissen, den sich ändernden Strukturen in Verwaltung und Gesellschaft, den sozialen Gruppen in der Saarbevölkerung, der politischen Situation in einzelnen Territorien, nach Verlauf und Folgen des Krieges, nach dem freiwilligen Anschluß einiger Gemeinden an Frankreich ("Reunionen") etc. In dem Proseminar werden die grundlegenden Hilfsmittel (Literatur, Quellenkunde, Paläographie, Archivbenutzung) und methodischen Schritte zur selbständigen Arbeiten in der Landesgeschichte vorgestellt. Im Rahmen der Veranstaltung sind ein Besuch im Landesarchiv Saarbrücken und (so er rechtzeitig eröffnet werden wird) im neuen Landeskundlichen Lesesaal der Saarländischen Universitäts- und Landesbibliothek vorgesehen.

  • 28. Februar 2012, Dienstag, 19.30 Uhr, Vortrag in der Reihe "Uni vor Ort" zum Thema "Die Französische Revolution an der Saar" im Auftrag des Zentrums für lebenslanges Lernen der Universität des Saarlandes (www.uni-saarland.de/weiterfuehrend/weiterbildung/zell/) bei der KEB St. Ingbert, Karl-August-Woll-Str. 33, 66386 St. Ingbert; nähere Informationen und Anmeldung unter Tel. 06894/9630516 (Frau Gertrud Fickinger, E-Mail: KEBSaarpfalz@aol.com).

    Vor über zweihundert Jahren vollzogen sich wichtige politische Umwälzungen, die weit in unsere Zeit hineinwirken. Vom gestiegenen Selbstbewußtsein der Einwohner unserer Heimat gegen die alten Sonderrechte der Fürsten zeugt das Aufbegehren breiterer Bevölkerungsschichten im ausgehenden 18. Jahrhundert. Allerdings geriet die Verbreitung der neuen Ideen von Gleichheit, Freiheit und Brüderlichkeit schon bald in den Sog des Krieges, der im Unterschied zu früheren Zeiten als haßerfüllter, rücksichtsloser Kampf ganzer Völker geführt wurde und dessen Hauptkampflinien von 1792 bis 1794 durch die Saarregion liefen.

  • 15. Februar 2012, Mittwoch, 19.00 Uhr, Vortrag in der Reihe "Uni vor Ort" zum Thema "Die Saarregion zur Kaiserzeit" im Auftrag des Zentrums für lebenslanges Lernen der Universität des Saarlandes (www.uni-saarland.de/weiterfuehrend/weiterbildung/zell/) bei der KEB Dillingen e.V., Oswald-von-Nell-Breuning-Haus, Friedrich-Ebert-Straße 14, 66763 Dillingen, Tel. 06831/7602-41.

    Wie sah es an der Saar vor 100 Jahren aus? Wie arbeiteten, wohnten, lebten unsere Vorfahren? Diese und andere Fragen zur Sozial- und Alltagsgeschichte beantwortet der anschauliche Vortrag mit Hilfe von zum größten Teil nicht veröffentlichten zeitgenössischen Photographien aus saarländischen Museen und Archiven.

  • 28. Januar 2012, Samstag, 9.00-16.30 Uhr, Seminar "Grundkenntnisse zur Erforschung der regionalen und lokalen Geschichte" im Auftrag der Stiftung Demokratie Saarland im Bildungshaus der Arbeitskammer des Saarlandes in Kirkel; das Seminar ist kostenlos; nähere Informationen und Anmeldung unter Tel. 0681/90626-19 (Frau Karoline Bommersbach) und unter www.stiftung-demokratie-saarland.de.
  • 6. Juli 2011, Mittwoch, 8.30 - 22.30 Uhr, Exkursion mit der Katholischen Akademie Saarbrücken ins Dreiländereck Deutschland-Frankreich-Luxemburg nach Thionville, Schengen und Perl. Anmeldung unter Tel. 0681/9068-101
  • Sommersemester 2011, donnerstags, 14.15 - 15.45 Uhr, Proseminar "Ländliche Lebensverhältnisse an der Saar im 18. Jahrhundert" an der Universität des Saarlandes in Saarbrücken, Fachrichtung Geschichte, Gebäude B 3.1, Raum 2.18; erste Sitzung am 14. April 2011, letzte Sitzung am 21. Juli 2011.

    Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen die vielfältigen Lebensbezüge der ländlichen Bevölkerung der Saarregion im 18. Jahrhundert. Ausgehend vom vorherrschenden Bild sozialer Unterschichten in Deutschland und Europa, gehen wir der Frage nach, ob es regionale Spezifika gab und woran diese sich festmachen lassen. Was sagen die Quellen über Herrschaftsverhältnisse, Grundbesitz, Wohnung, Wirtschaft, Familienverhältnisse, Religion und Brauchtum aus? Wie durchlässig waren die Stände, inwieweit kann man innerhalb des Dritten Standes weitere soziale Differenzierungen im ländlichen Raum vornehmen? In dem Proseminar werden die grundlegenden Hilfsmittel (Literatur, Quellenkunde, Paläographie, Archivbenutzung) und methodischen Schritte zur selbständigen Arbeiten in der Landesgeschichte vorgestellt. Im Rahmen der Veranstaltung sind ein Besuch im Landesarchiv Saarbrücken und (so er rechtzeitig eröffnet werden wird) im neuen Landeskundlichen Lesesaal der Saarländischen Universitäts- und Landesbibliothek vorgesehen.

  • 13. - 14. Mai 2011, Freitag 14.00-21.30 Uhr, Samstag 9.00-17.30 Uhr, "3. Saarländisches Burgensymposion / 19. Pfälzisches Burgensymposion", eine öffentliche Fachtagung zur Erforschung mittelalterlicher Burgen in der Region, organisiert von den Gasthörer/inne/n an der Universität des Saarlandes e.V., dem Institut für pfälzische Geschichte und Volkskunde und weiteren Mitveranstaltern; die kostenlose Veranstaltung für alle Interessierten findet in Zusammenarbeit mit dem Institut für Pfälzische Geschichte und Volkskunde (Kaiserslautern) und weiteren Partnern in Homburg (Saarpfalz); nähere Informationen unter www.burgensymposion.de. Hier im Bild die Vorführung früher Feuerwaffen durch das Städtische Aufgebot 1476 e.V. im Graben der Burg Hohenberg / Festung Homburg.

  • 29. Januar 2011, Samstag, 9.00-16.30 Uhr, Seminar "Grundkenntnisse zur Erforschung der regionalen und lokalen Geschichte" im Auftrag der Stiftung Demokratie Saarland im Hotel "Eppelborner Hof" in Eppelborn; das Seminar ist kostenlos; nähere Informationen und Anmeldung unter Tel. 0681/90626-19 (Frau Karoline Bommersbach) und unter www.stiftung-demokratie-saarland.de.
  • Wintersemester 2010/2011, mittwochs, 14.15 - 15.45 Uhr, Kurs "Burgen in Europa zur Zeit der Staufer an der Universität des Saarlandes in Saarbrücken, Gebäude B 3.1, Raum 2.18; erste Sitzung am 27.10.2010, letzte Sitzung am 09.02.2011.

    Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen wichtige historische und baugeschichtliche Fragestellungen zur Entwicklung der Burg in der Epoche der staufischen Kaiser. Immer differenziertere Forschungsansätze verschiedener wissenschaftlicher Fachbereiche (Geschichte, Kunstgeschichte, Architektur, Archäologie etc.) haben in den letzten Jahrzehnten unsere Kenntnisse über Funktion und Bedeutung der Burg wesentlich erweitert, aber auch zu neuen Forschungsansätzen geführt, die längst über rein militärtechnische Detailfragen hinausgewachsen sind und sich heute darum bemühen, ein umfassendes Gesamtbild der Burg in früheren Lebenswelten zu gewinnen. Die Teilnehmer/innen lernen außer einschlägigen Passagen schriftlicher Quellen auch die wichtigsten typischen Bauteile einer Burg im 12. und 13. Jahrhundert samt ihrer Herkunft und Entwicklung kennen und werden in die Lage versetzt, einzelne Bauteile grob zu datieren und regionale Unterschiede im europäischen Burgenbau zu erkennen. Neben einer kritischen Würdigung der Rolle der Burgen in den Kernregionen königlicher Macht in (Schwaben, Elsaß, Pfalz u. a.) soll nicht versäumt werden, den Blick auch auf andere wichtige Burgenregionen in Europa, wie z. B. das süditalienische Normannenreich und die staufischen Anlagen in Italien, auf die Innovationen aus Byzanz, der arabischen Welt und den Kreuzfahrerstaaten sowie auf den Burgenbau unter König Philipp II. in Frankreich zu lenken.

  • Wintersemester 2010/2011, dienstags, 18.15 - 19.45 Uhr, Kurs "2000 Jahre Alltag in der Kirche" im Rahmen der Brückenkurse des Zentrums für lebenslanges Lernen (Gasthörerstudium) an der Universität des Saarlandes in Saarbrücken, Gebäude B 3.1, Raum 2.18; weitere Informationen und Anmeldung bei der Universität des Saarlandes, Zentrum für lebenslanges Lernen, Tel. 0681/302-3353.
    Die Sichtweise auf 2000 Jahre christlicher Kirchengeschichte von unten weiß sich alltagsgeschichtlichen Ansätzen verpflichtet und folgt nicht der weitverbreiteten Darstellungsweise nach Dogmen und Kirchenfürsten. Vielmehr stehen gelebte Glaubenspraxis, Denkweisen und Probleme der Bevölkerungsmehrheit im Mittelpunkt der Veranstaltung, die einen Überblick über kirchliche Strukturen von der Antike über das Mittelalter zur Neuzeit bietet und dabei grundlegende Entwicklungstendenzen deutlich werden läßt. Im Einzelnen sind folgende Themen vorgesehen: • Von der Jerusalemer Urgemeinde zum Ende der Verfolgungen, • Von der konstantinischen Wende zur Staatsreligion des römischen Reiches , • Die altchristlichen Patriarchate von der Spätantike bis ins hohe Mittelalter, • Kirche, Papsttum und Macht im hohen und späten Mittelalter , • Reformation und katholische Reform im konfessionellen Zeitalter; Aufklärung , • Kirche und moderner Staat seit der Französischen Revolution , • Kirche und soziale Frage im 19. Jahrhundert, • Beharrung und Verweltlichung im 20. Jahrhundert.
  • 20. November 2010, Samstag, 9.00-16.30 Uhr, Seminar "Saarländische Geschichte im 19. und 20. Jahrhundert" im Auftrag der Stiftung Demokratie Saarland im Hotel Eppelborner Hof in Eppelborn; das Seminar ist kostenlos; nähere Informationen und Anmeldung unter Tel. 0681/90626-19 (Frau Karoline Bommersbach) und unter www.stiftung-demokratie-saarland.de.
  • 6. November 2010, Samstag, 9.00-16.30 Uhr, Seminar "Saarländische Geschichte von der Antike bis zur Neuzeit" im Auftrag der Stiftung Demokratie Saarland im Hotel Eppelborner Hof in Eppelborn; das Seminar ist kostenlos; nähere Informationen und Anmeldung unter Tel. 0681/90626-19 (Frau Karoline Bommersbach) und unter www.stiftung-demokratie-saarland.de.
  • Sommersemester 2010, mittwochs, 16 - 18 Uhr, Kurs "Kelten und Römer an Mosel und Saar - von Julius Caesar bis Kaiser Konstantin" im Rahmen der Brückenkurse des Zentrums für lebenslanges Lernen (Gasthörerstudium) an der Universität des Saarlandes in Saarbrücken, Gebäude B 3.1, Raum 2.18; weitere Informationen und Anmeldung bei der Universität des Saarlandes, Zentrum für lebenslanges Lernen, Tel. 0681/302-3353.

    Nachdem Julius Caesar in den Jahren zwischen 58 und 51 v. Chr. Gallien erobert hatte, ließ Jahrzehnte später Kaiser Augustus das Land als römische Provinz neu organisieren und mit dem Bau eines Fernstraßennetzes erschließen. Römische Truppenangehörige verwalteten die Provinz und keltische Adelsschichten wurden in die neuen Herrschaftsstrukturen eingebunden. Deren intensiver Kontakt mit der römischen Administration und Lebensart führte, wie überall im wachsenden Weltreich, relativ rasch zu einer tiefgreifenden Romanisierung der Bevölkerung. Die fast 300 Jahre andauernde Friedenszeit (Pax Romana) in unserer Region brachte eine wirtschaftliche Blüte mit sich. Es entstanden Siedlungen, Landgüter und Villen, deren Hinterlassenschaften uns bis heute Zeugnis über die gallorömische Lebenswelt ablegen. Ausgerichtet waren diese Orte auf die Städte Metz als Hauptstadt der Mediomatriker und Trier als Zentrum der Treverer. Mit Blick auf die Funde und Ausgrabungsstätten in unserer Region erläutert der Kursus die Grundlagen der römischen Kultur und Geschichte. Trier als Herrschaftszentrum der Provinz und spätere Kaiserresidenz nimmt mit seinen zum Weltkulturerbe erklärten römischen Baudenkmälern bei diesen Betrachtungen naturgemäß eine zentrale Rolle ein.

  • 17. März 2010, Mittwoch, 19.00 Uhr, Vortrag "Manganon †triboc - blide. Neuere Forschungen zum früh- und hochmittelalterlichen Einarmhebelgeschütz" bei den Gasthörer/innen - Kulturkreis an der Universität des Saarlandes e.V., Gebäude A. 5.1, Raum -1.03; der Eintritt ist frei; nähere Informationen unter www.gasthoerer-saar.de.
  • 6. Februar 2010, Samstag, 9.00-16.30 Uhr, Seminar "Grundkenntnisse zur Erforschung der regionalen und lokalen Geschichte" im Auftrag der Stiftung Demokratie Saarland im Hotel "Eppelborner Hof" in Eppelborn; das Seminar ist kostenlos; nähere Informationen und Anmeldung unter Tel. 0681/90626-19 (Frau Karoline Bommersbach) und unter www.stiftung-demokratie-saarland.de.
  • 22. und 23. Januar 2010, Freitag, 16 - 21 Uhr, Samstag 9 - 12 und 13 - 17 Uhr, Blockseminar "Historische Volkslieder" im Rahmen des Gasthörerstudiums an der Universität des Saarlandes in Saarbrücken; Gebäude C 5.2, Raum 1.12; weitere Informationen und Anmeldung bei der Universität des Saarlandes, Zentrum für lebenslanges Lernen, Tel. 0681/302-3353.

    Das Seminar beschäftigt sich unter vorwiegend alltags- und mentalitätsgeschichtlichen Aspekten mit einer aus nachvollziehbaren Gründen seit 1945 wenig beachteten Quellengattung. Aber Volkslieder können durchaus Auskunft darüber geben, wie die breite Masse der Bevölkerungsmehrheit früherer Zeiten, die uns nur wenige authentische Zeugnisse hinterlassen hat, dachte und fühlte. Im Mittelpunkt dieser Veranstaltung stehen Lieder, die sich mit nationalen Gedanken und deren Vorformen beschäftigen und so auch Hinweise liefern, auf welchen emotionalen "Kanälen" versucht wurde, die Menschen zu manipulieren. Unter anderem kommen folgende Themen zur Sprache: Entstehung des Volksliedes, fürstliches Repräsentationsbedürfnis, Erfindung des Gleichschritts, akustische Symbole, Ausprägung von Liedformen, Französische Revolution und Befreiungskriege im Lied, nationale und landsmannschaftliche Hymnen, das Verhältnis zwischen nationalen, politischen und Soldatenliedern bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs. In den einzelnen Sitzungen des Seminars werden anhand alter Tonaufnahmen sowohl die Texte interpretiert als auch die zeitspezifische Spielweise angemessen berücksichtigt.

  • Wintersemester 2009/2010, dienstags, 18.00 bis 19.30 Uhr (vierzehntägig), Themenwerkstatt "Wappen des saarländischen Adels im Mittelalter" im Rahmen der Seniorenakademie des Zentrums für lebenslanges Lernen (Gasthörerstudium) an der Universität des Saarlandes in Saarbrücken, Gebäude B 3.1, Raum 3.19; weitere Informationen und Anmeldung bei der Universität des Saarlandes, Zentrum für lebenslanges Lernen, Tel. 0681/302-3353.

    Die Veranstaltung im Rahmen des neuen Seniorenprogramms wird bewußt als Themenwerkstatt aufgebaut, bei der die Teilnehmer/innen zu eigenen Recherchen mit Hilfestellung angeleitet werden. Der Dozent führt zunächst ein in die Grundlagen der Heraldik (Wappenkunde) und weiterer verwandter Hilfswissenschaften und macht mit einschlägigen Hilfsmitteln zur Bestimmung von Wappen bekannt. Angesprochen werden der Ursprung der Wappen, ihre Bestandteile, Farben und Metalle, Schildformen, Nutzung, etc. Die Seminarteilnehmer/innen tragen durch eigene Referate zum Gelingen der Veranstaltung bei, die sich über mindestens 2 Semester erstrecken wird. Angestrebt wird eine möglichst lückenlose quellenmäßige Erfassung und Beschreibung der Wappen des Adels der Saarregion im Mittelalter. Es ist an eine Publikation der Ergebnisse in geeigneter Form gedacht; diese hängt aber nicht zuletzt von dem Engagement der Teilnehmer/innen ab. Im Sommersemester 2010 sollen bei gutem Wetter einige Sitzungen als Exkursionen zu wappenverzierten Denkmälern in der Region gestaltet werden.

  • 14. November 2009, Samstag, 9.00-16.00 Uhr, Seminar "Saarländische Geschichte im 19. und 20. Jahrhundert" im Auftrag der Stiftung Demokratie Saarland im Bildungshaus der Arbeitskammer des Saarlandes in Kirkel; das Seminar ist kostenlos; nähere Informationen und Anmeldung unter Tel. 0681/90626-19 (Frau Karoline Bommersbach) und unter www.stiftung-demokratie-saarland.de.
  • 6. bis 8. November 2009, Freitag - Sonntag, Vortrag "Byzantinische Stadtbefestigungen" im Rahmen der Tagung "Ortsbefestigungen im Mittelalter" in Oberfell an der Mosel (nähere Informationen folgen).
  • 31. Oktober 2009, Samstag, 9.00-16.00 Uhr, Seminar "Saarländische Geschichte von der Antike bis zur Neuzeit" im Auftrag der Stiftung Demokratie Saarland im Bildungshaus der Arbeitskammer des Saarlandes in Kirkel; das Seminar ist kostenlos; nähere Informationen und Anmeldung unter Tel. 0681/90626-19 (Frau Karoline Bommersbach) und unter www.stiftung-demokratie-saarland.de.>
  • 19. August 2009, Mittwoch, 19.00 Uhr, Eröffnung der Ausstellung "Freiheit - Brot - Gerechtigkeit! Die Arbeiterbewegung an der Saar" im Bildungszentrum der Arbeitskammer des Saarlandes, Im Tannenwald 1, 66459 Kirkel; weitere Informationen bei der Stiftung Demokratie Saarland (Tel. 0681/90626-10 Frau Christa Reidenbach) oder unter www.stiftung-demokratie-saarland.de.

  • Sommersemester 2009, freitags, 16 Uhr, Blockseminar mit Exkursionen "Was man über Burgen wissen sollte" im Rahmen des Gasthörerstudiums an der Universität des Saarlandes in Saarbrücken, Gebäude C 5.2, Raum 1.12 (Verteilergeschoß); weitere Informationen und Anmeldung bei der Universität des Saarlandes, Zentrum für lebenslanges Lernen, Tel. 0681/302-3353.

    Im Mittelpunkt dieser Einführung in die Burgenkunde stehen wichtige historische und baugeschichtliche Fragestellungen zur Entstehung und Entwicklung der hochmittelalterlichen Adelsburg im südwestdeutschen Grenzraum. Auch die immer differenzierteren Forschungsansätze der verschiedenen wissenschaftlichen Fachbereiche (Geschichte, Kunstgeschichte, Archäologie, Paläobiologie etc.) werden angesprochen. Zur Veranstaltung gehören mehrere Exkursionen, die die Seminarinhalte anschaulich ergänzen. Die Teilnehmer/innen lernen die wichtigsten typischen Bauteile einer Burg (Bergfried, Schildmauer, Palas, Wehrgang, Halsgraben, Maschikulis/Gußerker, Zwinger etc.) samt Herkunft und Entwicklung kennen, werden in die Lage versetzt, einzelne Bauteile grob zu datieren und regionale Unterschiede im Burgenbau zu erkennen.

    Die Veranstaltung findet an den folgenden Terminen statt:

  • 1. Sitzung am 08.05.2009, 16.00 Uhr, Blockseminar an der Universität, Campus Saarbrücken, Gebäude C 5.2, Raum U 2
  • 2. Sitzung am 15.05.2009, 16.15 Uhr, Blockseminar an der Universität, Campus Saarbrücken, Gebäude B 3.1, Raum 3.19
  • 3. Sitzung am 19.06.2009, 16.15 Uhr, Exkursion zu der Burg bei Niederauerbach und zum Steinenschloß bei Pirmasens-Biebermühle (Bahnhof Pirmasens-Nord); Treffpunkt: Zweibrücken-Niederauerbach, Parkplatz hinter dem Bahnhof in Richtung Fasanerie (Tschifflik)
  • 4. Sitzung am 26.06.2009, 16.15 Uhr, Exkursion zur Burg Siersberg und zur Burg (Neu-)Felsberg bei Überherrn-Oberfelsberg; Treffpunkt: Rehlingen-Siersburg, auf der Burg Siersberg (am Turm); Parkmöglichkeiten bestehen an den Sportanlagen in der Straße "Am Hautzenbuckel" am Fuß des Berges; von dort gelangt man in ca. 10-15 Minuten zu Fuß zur Burg
  • 5. Sitzung am 03.07.2009, 16.15 Uhr, Exkursion zur Finkenburg in Weiskirchen und zur Burg Dagstuhl; Treffpunkt: Weiskirchen, Kurparkstraße 4 (vor dem Parkhotel)
  • 28. März 2009, Samstag, 9.00-17.00 Uhr, "2. Saarländisches Burgensymposion", eine öffentliche Fachtagung zur Erforschung mittelalterlicher Burgen in der Saargegend, organisiert von den Gasthörer/inne/n, Kulturkreis an der Universität des Saarlandes e.V.; die kostenlose Veranstaltung für alle Interessierten findet im Bildungshaus der Arbeitskammer des Saarlandes in Kirkel statt; nähere Informationen unter www.burgensymposion.de.

  • 14. Februar 2009, Samstag, 9.00-16.00 Uhr, Seminar "Grundkenntnisse zur Erforschung der Geschichte" im Auftrag der Stiftung Demokratie Saarland im Bildungshaus der Arbeitskammer des Saarlandes in Kirkel; das Seminar ist kostenlos; nähere Informationen und Anmeldung unter Tel. 0681/90626-19 (Frau Karoline Bommersbach) und unter www.stiftung-demokratie-saarland.de.
  • 11. Februar 2009, Mittwoch, 19.00 Uhr, Universität, Campus Saarbrücken, Gebäude A 5 1, Raum 1.03 im Untergeschoß, Vortrag "Zur Religionspolitik römischer Kaiser" bei den Gasthörer/innen - Kulturkreis an der Universität des Saarlandes; nähere Informationen unter www.uni-saarland.de/~gasthoererverein.
  • 31. Januar 2009, Samstag, 9.00-16.30 Uhr, Seminar "Saarländische Geschichte" im Auftrag der Stiftung Demokratie Saarland im Gymnasium am Stefansberg in Merzig; geschlossene Veranstaltung; nähere Informationen unter Tel. 0681/90626-19 (Frau Karoline Bommersbach) und unter www.stiftung-demokratie-saarland.de.
  • Wintersemester 2008/2009, dienstags 18 - 20 Uhr, Seminar "Aktuelle Burgenforschung" im Rahmen des Gasthörerstudiums an der Universität des Saarlandes in Saarbrücken; weitere Informationen und Anmeldung bei der Universität des Saarlandes, Zentrum für lebenslanges Lernen, Tel. 0681/302-3353.

    Das Seminar beschäftigt sich am Beispiel der Burg Kirkel mit mittelalterlichen Quellen zur Geschichte saarländischer Burgen. Im Mittelpunkt steht die Transkription und Interpretation der Kirkeler Rechnungen, die zahlreiche Aussagen zur Wirtschaftsweise und zu den alltäglichen Lebensverhältnissen in der Burg zulassen. Der Schwerpunkt liegt auf der Auswertung von Akten und Urkunden aus dem 15. Jahrhundert, als die Burg in den Besitz der Herzöge von Pfalz-Zweibrücken gelangt war und als Verwaltungsmittelpunkt diente. Es ist eine möglichst vollständige Erfassung aller erhaltenen Archivalien und Literatur vorgesehen. Folgende Termine sind vorgesehen: 28. Oktober 2008; 4., 18. und 25. November 2008; 2., 9. und 16. Dezember 2008; 13. und 27. Januar 2009; 10. Februar 2009.

  • 15. November 2008, Samstag, 9.00-16.00 Uhr, Seminar "Saarländische Geschichte im 19. und 20. Jahrhundert" im Auftrag der Stiftung Demokratie Saarland im Bildungshaus der Arbeitskammer des Saarlandes in Kirkel; das Seminar ist kostenlos; nähere Informationen und Anmeldung unter Tel. 0681/90626-19 (Frau Karoline Bommersbach) und unter www.stiftung-demokratie-saarland.de.
  • 7. und 8. November 2008, Freitag, 16 - 21 Uhr, Samstag 9 - 12 und 13 - 17 Uhr, Blockseminar "Grundzüge saarländischer Geschichte" im Rahmen des Gasthörerstudiums an der Universität des Saarlandes in Saarbrücken; weitere Informationen und Anmeldung bei der Universität des Saarlandes, Zentrum für lebenslanges Lernen, Tel. 0681/302-3353.

    Im Mittelpunkt der Veranstaltung, die einen Gesamtüberblick über die historische Entwicklung der Saarregion von der Antike bis in die Gegenwart bietet, stehen nicht in erster Linie politische Machtverhältnisse und häufige Kriege, sondern vielmehr das alltägliche Leben breiter Bevölkerungsschichten (Siedlung und Wohnen, wirtschaftliche, religiöse und soziale Verhältnisse, alltägliche Probleme). Ein besonderes Augenmerk gilt dabei der Situation der ländlichen und kleinstädtischen Bevölkerung. Nach einer gerafften Darstellung von der keltisch-römischen Periode über das Mittelalter bis in die frühen Neuzeit werden der gesellschaftliche Umbruch infolge der Französischen Revolution und die Entwicklung der Arbeiterschaft im 19. Jahrhundert unter regionalspezifischen Vorzeichen sowie Charakteristika des saarländischen Sonderweges im 20. Jahrhundert eingehend behandelt.

  • 25. Oktober 2008, Samstag, 9.00-16.00 Uhr, Seminar "Saarländische Alltagsgeschichte" im Auftrag der Stiftung Demokratie Saarland im Bildungshaus der Arbeitskammer des Saarlandes in Kirkel; das Seminar ist kostenlos; nähere Informationen und Anmeldung unter Tel. 0681/90626-19 (Frau Karoline Bommersbach) und unter www.stiftung-demokratie-saarland.de.>
  • 4. bis 11. Oktober 2008, Samstag - Samstag, Kulturreise "Kreta - Die Wiege Europas", weitere Informationen unter Tel. 0681/38947-0 bei Fa. König & Meiser Kulturreisen, Saarbrücken.
  • 9. September 2008, Dienstag, 19.30 Uhr, Vortrag "Franz von Sickingen an Saar, Mosel und Maas" in den Hochwaldkliniken Weiskirchen, weitere Informationen bei der Katholischen Erwachsenenbildung (KEB) Saar-Hochwald in Merzig, Tel. 06861/6032; der Eintritt ist frei.
  • Sommersemester 2008, dienstags 18 - 20 Uhr, Seminar "Erfundene Jahrhunderte? - Grundlinien mittelalterlicher Chronologie" im Rahmen des Gasthörerstudiums an der Universität des Saarlandes in Saarbrücken; weitere Informationen und Anmeldung bei der Universität des Saarlandes, Zentrum für lebenslanges Lernen, Tel. 0681/302-3353.

    Vor einigen Jahren stellten Heribert Illig und Uwe Topper die Behauptung auf, die etablierte mittelalterliche Zeitrechnung sei falsch, da die Jahre zwischen September 614 und August 911 nicht existiert hätten, sondern von Fälschern nachträglich eingefügt worden seien. Diese aufsehenerregende These wurde von der Geschichtswissenschaft nicht erbittert bekämpft, sondern überwiegend nicht ernst genommen. Die Frage, was von den Theorien der Chronologiekritiker zu halten ist, führt uns zu wesentlichen methodischen Ansätzen und hilfswissenschaftlichen Grundkenntnissen zur mittelalterlichen Geschichte, worunter die Chronologie und ein kritischer Umgang mit den verschiedenen Quellengattungen von besonderer Bedeutung sind. In der Veranstaltung diskutieren wir ausgewählte Kapitel aus den Veröffentlichungen von Illig und Topper und überprüfen ihre Argumentationsgänge und ihren Ansatz der Quelleninterpretation. An konkreten Einzelbeispielen testen wir die Schlüssigkeit der geltenden Chronologie und der Thesen der Phantomzeit-Autoren. Die Teilnehmer/innen sollten mindestens einen der nachstehend aufgeführten Bände gelesen haben und Kurzreferate zu den einzelnen Kapiteln übernehmen.

    Textgrundlage: Heribert Illig, Das erfundene Mittelalter, die größte Zeitfälschung der Geschichte, 8. Auflage, München (Ullstein-Taschenbuchverlag) 2005 (ISBN 3548364292); Uwe Topper, Erfundene Geschichte: Unsere Zeitrechnung ist falsch. Leben wir im Jahr 1702? 4. Auflage, München (Herbig) 2003 (ISBN 3776620854) oder neuere Auflagen.

  • 20. und 21. Juni 2008, Freitag 16.00-21.00 Uhr und Samstag 9.00-12.00 und 13.00-17.00 Uhr, Seminar "Methode und Werkzeug des Historikers" im Rahmen des Gasthörerstudiums an der Universität des Saarlandes in Saarbrücken; weitere Informationen und Anmeldung bei der Universität des Saarlandes, Zentrum für lebenslanges Lernen, Tel. 0681/302-3353.

    Das Seminar will Familien- und Heimatforscher/innen sowie alle an der Geschichte Interessierten mit den grundlegenden Methoden und Hilfsmitteln des Historikers vertraut machen und zum selbständigen Forschen anleiten. Im Mittelpunkt steht der Umgang mit den historischen Quellen. Der Referent gibt anhand von Beispielen aus der regionalen Geschichte konkrete Auskünfte auf die häufigsten Fragen: Welche Hilfsmittel gibt es für den, der sich mit der Geschichte seines Ortes, seiner Familie oder seiner Region beschäftigt? Wie finde ich sie? Wie lese ich alte Handschriften? Wie bestimme ich alte Objekte (z.B. Münzen, Alltagsgeräte etc.)? Was finde ich in welchem Archiv? Wie befrage ich Zeitzeugen? Die Teilnehmer/innen können eigene Fragen zur Sprache bringen. Ein besonderes Augenmerk ist auf die Entzifferung und Interpretation historischer Texte aus verschiedenen Jahrhunderten gerichtet. In der Veranstaltung werden folgende Themen angesprochen: Quellenkunde zur regionalen Geschichte, Geschichte der Schrift, Textüberlieferung, Leseübungen alter Handschriften, Datierung und Zeitrechnung, alte Maße, Münzen und Gewichte, Wappenkunde, Siegelkunde, Entstehung und Gliederung der Archive, Bestimmung von Exponaten (Inventarisierung). Zusätzlich ist ein Besuch im Landesarchiv Saarbrücken vorgesehen.

  • 5. Juni 2008, Donnerstag, Vortrag "Byzantinische Burgen in Griechenland und am Mittelmeer" bei der Deutsch-Griechischen Gesellschaft Saar e.V., nähere Informationen bei der Vorsitzenden, Frau Evthymia Grassmann-Gratsia (Tel. 0681/62318).
  • 28. Mai 2008, Mittwoch, 19.00 Uhr, Vortrag im Stadtmuseum St. Wendel zum Thema "Oberlinxweiler und das Militär 1750-1870", weitere Informationen unter Tel. 06851/809-183 (Stadtmuseum St. Wendel).
  • 4. Mai 2008, Sonntag, 11.00 Uhr, Vortrag "Römer und Araber im Kampf um Syrien, Palästina und Ägypten (632-645)" bei der Matinee über die Entstehung des Islam und die Ausbreitung der Araber, veranstaltet durch die Gasthörer/innen, Kulturkreis an der Universität des Saarlandes e.V. und die Katholische Akademie Trier, Abteilung Saarbrücken; die Veranstaltung findet in den Räumen der Kath. Akademie in der Ursulinenstraße 67 in Saarbrücken statt. nähere Informationen vormittags Tel. 0681/9068-101 (Katholische Akademie) und unter www.uni-saarland.de/~gasthoererverein.
  • 26. April 2008, Samstag, 9.00 Uhr, Vortrag über "Burgen im Saarland" zur Eröffnung der Jahresmitgliederversammlung der Deutschen Burgenvereinigung e.V. im Schloß in Saarbrücken; nähere Informationen unter Tel. 02627/536 (Deutsche Burgenvereinigung, Marksburg, 56338 Braubach am Rhein) und unter www.deutsche-burgen.org/initiative/index1.htm.
  • 16. bis 23. April 2008, Mittwoch bis Mittwoch, Exkursion mit den Gasthörer/innen - Kulturkreis an der Universtät des Saarlandes e.V. in die Provence; weitere Informationen unter Tel. 06832/801989 (H.-J. Kühn) und unter www.uni-saarland.de/~gasthoererverein.

  • 4. April 2008, Freitag, 17.00 Uhr, Ausstellungseröffnung "Charakterköpfe und Barrikadenkämpfe, Bilder zur Revolution von 1848" im Rathaus der Gemeinde Rehlingen-Siersburg. Zu dieser Wanderausstellung der Stiftung Demokratie Saarland ist ein Begleitband erschienen; nähere Informationen unter Tel. 0681/90626-13 (Frau Monika Petry) und 0681/90626-10 (Frau Christa Reidenbach) und unter www.stiftung-demokratie-saarland.de.

  • 21. bis 28. März 2008, Freitag - Freitag, Kulturreise "Türkei: Die Ägäische Küste", weitere Informationen unter Tel. 0681/38947-0 bei Fa. König & Meiser Kulturreisen, Saarbrücken.
  • 14. und 15. März 2008, Freitag 16.00-21.00 Uhr und Samstag 9.00-12.00 und 13.00-17.00 Uhr, Seminar "Geschichte und Kultur der Provence" im Rahmen des Gasthörerstudiums an der Universität des Saarlandes in Saarbrücken; weitere Informationen und Anmeldung bei der Universität des Saarlandes, Zentrum für lebenslanges Lernen, Tel. 0681/302-3353. Die Veranstaltung findet auf dem Campus Saarbrücken im Gebäude B 3 1, Raum 319, statt.

    Die Provence verfügt nicht nur über eine abwechslungsreiche Landschaft und eine vielgestaltige Flora, sondern auch - neben gutem Wein - über eine breite Fülle von historischen Stätten und Baudenkmälern. Die Spuren der Geschichte dieser europäischen Region zwischen der Mittelmeerwelt und Mitteleuropa lassen sich über 2000 Jahre zurückverfolgen. Den Kelten, Römern und der Völkerwanderungszeit gilt ebenso unser Interesse wie den komplexen mittelalterlichen Herrschaftsstrukturen dieses Durchgangslandes, das als Königreich Burgund zum Reich gehörte und verhältnismäßig spät in den Sog der französischen Monarchie gelangte. Die Veranstaltung stellt ein einführendes Blockseminar zur Exkursion der Gasthörer/innen - Kulturkreis an der Universität des Saarlandes e.V. in die Provence dar, die vom 16. bis zum 23. April 2008) stattfinden wird (weitere Informationen hierzu unter www.uni-saarland.de/~gasthoererverein/aktuelles.htm. Es wird erwartet, daß die Teilnehmer einzelne Kurzreferate zu ausgewählten historischen Stätten übernehmen, die vor Ort während der Exkursion zu halten sind.

  • 26. Januar 2008, Samstag 9.00-16.00 Uhr, Seminar "Grundkenntnisse zur Erforschung der Geschichte", eine Einführung in die historischen Hilfswissenschaften, im Auftrag der Stiftung Demokratie Saarland im Bildungshaus der Arbeitskammer des Saarlandes in Kirkel; Anmeldung unter Tel. 0681/90626-19 (Frau Karoline Bommersbach).
  • 28. Dezember 2007, Freitag, bis 2. Januar 2008, Mittwoch, Kulturreise "Silvester in Salzburg", weitere Informationen unter Tel. 0681/38947-0 bei Fa. König & Meiser Kulturreisen, Saarbrücken.
  • 30. November und 1. Dezember 2007, Freitag 16.00-21.00 Uhr und Samstag 9.00-12.00 und 13.00-17.00 Uhr, Seminar "Lesen und Verstehen alter Handschriften" mit paläographischen Übungen in der Fellenbergmühle in Merzig im Rahmen des Gasthörerstudiums; weitere Informationen bei der Universität des Saarlandes, Abteilung für Wissenschaftliche Weiterbildung, Tel. 0681/302-3353.
  • 28. November 2007, Mittwoch, Vortrag "Zur Religionspolitik römischer Kaiser" bei der Katholischen Akademie Trier, Abteilung Saarbrücken, Ursulinenstraße 67, Saarbrücken; nähere Informationen vormittags unter Tel. 0681/9068-101 (Frau Ursula Hoffmann).
  • 24. November 2007, Samstag, 9.00-16.00 Uhr, Seminar "Saarländische Geschichte im 19. und 20. Jahrhundert" im Auftrag der Stiftung Demokratie Saarland im Bildungshaus der Arbeitskammer des Saarlandes in Kirkel; das Seminar ist kostenlos; nähere Informationen und Anmeldung unter Tel. 0681/90626-19 (Frau Karoline Bommersbach) und unter www.stiftung-demokratie-saarland.de.
  • 10. bis 17. November 2007, Samstag - Samstag, Kulturreise "Ägypten", weitere Informationen unter Tel. 0681/38947-0 bei Fa. König & Meiser Kulturreisen, Saarbrücken.
  • 27. Oktober 2007, Samstag, 9.00-16.00 Uhr, Seminar "Saarländische Alltagsgeschichte" im Auftrag der Stiftung Demokratie Saarland im Bildungshaus der Arbeitskammer des Saarlandes in Kirkel; das Seminar ist kostenlos; nähere Informationen und Anmeldung unter Tel. 0681/90626-19 (Frau Karoline Bommersbach) und unter www.stiftung-demokratie-saarland.de.
  • 23. Oktober 2007, Dienstag, 18.00-20.00, gemeinsam mit Herrn Thomas Gebhardt, Seminar "Einführung in die Internetnutzung für Gasthörer" im CIP-Pool der Universität des Saarlandes im Rahmen des Gasthörerstudiums; weitere Informationen unter www.uni-saarland.de/~gasthoererverein.
  • 8. bis 15. Oktober 2007, Samstag - Samstag, Kulturreise "Dodekanes (Rhodos, Kos, Patmos)", weitere Informationen unter Tel. 0681/38947-0 bei Fa. König & Meiser Kulturreisen, Saarbrücken.
  • 11. September 2007, Dienstag, 19.30 Uhr, Diavortrag "Kaisers Zeiten an der Saar" in der Kurklinik Weiskirchen, weitere Informationen bei der Katholischen Erwachsenenbildung (KEB) Saar-Hochwald in Merzig, Tel. 06861/6032; der Eintritt ist frei.
  • 29. September 2007, Samstag, Exkursion "Meine Heimat. Entdeckungsfahrt ins westliche Saarland", weitere Informationen bei der Stiftung Demokratie Saarland, Tel. 0681/90626-19 (Frau Karoline Bommersbach).
  • 24. August 2007, Eröffnung der Ausstellung "Freiheit, Brot, Gerechtigkeit - Die Arbeiterbewegung an der Saar" der Stiftung Demokratie Saarland im Rechtsschutzsaal in Bildstock, Hofstraße 49, 66299 Friedrichsthal. Informationen zur Ausstellung in Friedrichsthal unter 06897/8568-105 (Frau Annette Kuhn). Zu dieser Wanderausstellung ist ein Begleitband erschienen. Die Ausstellung kann bei der Stiftung Demokratie Saarland ausgeliehen werden; nähere Informationen unter Tel. 0681/90626-10 (Frau Christa Reidenbach).
  • 10. Juli 2007, Dienstag, 20.00 Uhr, Diavortrag "Saarländische Bauernhäuser" in der Rehaklinik Orscholz, weitere Informationen bei der Katholischen Erwachsenenbildung (KEB) Saar-Hochwald in Merzig, Tel. 06861/6032; der Eintritt ist frei.
  • 1. Juli 2007, Sonntag, Exkursion mit den Gasthörer/innen, Kulturkreis an der Universität des Saarlandes e.V. zur Ausstellung "Konstantin der Große" nach Trier, weitere Informationen unter www.uni-saarland.de/~gasthoererverein.
  • 14. Juni 2007, Donnerstag, 19.30 Uhr, Vortrag "Ziegel aus der Saargegend" beim Historischen Verein Blieskastel e.V., weitere Informationen unter Tel. 06842/1702 (Frau Barbara Würtz).
  • Sommersemester 2007, Donnerstag, 18 - 20 Uhr (wöchentlich im Sommersemester 2007), Seminar mit Exkursionen "Historische Stätten im Saarland" an der Universität des Saarlandes im Rahmen des Gasthörerstudiums; weitere Informationen und Anmeldung bei der Universität des Saarlandes, Abteilung für Wissenschaftliche Weiterbildung, Tel. 0681/302-3353. Es wurden folgende Termine vereinbart:
  • 1. Sitzung am 26. April 2007, 18.00 Uhr, Einführung an der Universität,
  • 2. Sitzung am 3. Mai 2007, 18.00 Uhr, Ringwall "Birg" bei Schmelz-Limbach,
  • 3. Sitzung am 10. Mai 2007, 18.00 Uhr, Römerkastell und Mithrasgrotte in Saarbrücken,
  • 4. Sitzung am 31. Mai 2007, 18.00 Uhr, Stadt Ottweiler,
  • 5. Sitzung am 14. Juni 2007, 18.00 Uhr, Burg und Dorf Illingen,
  • 6. Sitzung am 21. Juni 2007, 18.00 Uhr, Martinskirche Kölln und keltische Grabhügel
  • 7. Sitzung am 28. Juni 2007, 18.00 Uhr, Festungsstadt Saarlouis,
  • 8. Sitzung am 5. Juli 2007, 18.00 Uhr, Stadt St. Wendel,
  • 9. und 10. Sitzung am Sonntag, den 15. Juli 2007, 9.00 Uhr, Litermontgipfel bei Nalbach und Kupferbergwerk Düppenweiler.
  • 14. bis 15. April 2007, Samstag-Sonntag, Heimvolkshochschule Hochstetten-Dhaun (Hunsrück), Schloß Dhaun, Familienkundliche Tagung, Vorträge "Was man/frau über Archive wissen sollte" und "Deutsche Fremdenregimenter in Frankreich. Militärstammrollen als genealogische Quelle", nähere Informationen unter Tel. 96851/3166 (Herr Roland Geiger).
  • 31. März 2007, Samstag, 9.00-17.00 Uhr, "1. Saarländisches Burgensymposion", eine öffentliche Fachtagung zur Erforschung mittelalterlicher Burgen in der Saargegend, organisiert von den Gasthörer/inne/n e.V. an der Universität des Saarlandes und dem Saarländischen Kulturkreis e.V.; die kostenlose Veranstaltung für jedermann/jedefrau findet statt im Großen Saal des VHS-Zentrums am Schloßplatz in Saarbrücken; nähere Informationen unter www.uni-saarland.de/~gasthoererverein.
  • 1. bis 30. März 2007, Ausstellung "Freiheit, Brot, Gerechtigkeit - Die Arbeiterbewegung an der Saar" bei der Stiftung Demokratie Saarland, Bismarckstraße 99, Saarbrücken. Zu dieser Wanderausstellung ist ein Begleitband erschienen. Die Ausstellung kann ab April 2007 bei der Stiftung ausgeliehen werden; nähere Informationen unter Tel. 0681/90626-10 (Frau Christa Reidenbach) und unter www.stiftung-demokratie-saarland.de.

  • 21. März 2007, Mittwoch, Vortrag "Römische Burgen. Die Festungsbaukunst der Byzantiner" bei der Deutsch- Griechischen Gesellschaft Frankfurt am Main e.V., nähere Informationen unter Mail dgg_ffm@yahoo.de.
  • 8. März 2007, Donnerstag, 20.00 Uhr, Vortrag "Das Grabtuch von Turin" in der Pfarrei Christkönig in Saarbrücken; nähere Informationen bei Herrn Karsten Bach, Mail karsten.bach@nettmail.de.
  • 24. Februar 2007, Samstag 9.00-16.00 Uhr, Seminar "Grundkenntnisse zur Erforschung der Geschichte", eine Einführung in die historischen Hilfswissenschaften, im Auftrag der Stiftung Demokratie Saarland im Bildungshaus der Arbeitskammer des Saarlandes in Kirkel; Anmeldung unter Tel. 0681/90626-19 (Frau Karoline Bommersbach).
  • 2. bis 3. Februar 2007, Freitag 16.00-21.00 Uhr und Samstag 9.00-17.00 Uhr, Seminar "Die Kreuzzüge - Kampf und Begegnung der Kulturen" an der Universität des Saarlandes im Rahmen des Gasthörerstudiums; weitere Informationen bei der Universität des Saarlandes, Abteilung für Wissenschaftliche Weiterbildung, Tel. 0681/302-3353.
  • 12., 19. und 26. Januar 2007, jeweils freitags 16.00-21.00 Uhr, Seminar "Lesen und Verstehen alter Handschriften" mit paläographischen Übungen an der Universität des Saarlandes im Rahmen des Gasthörerstudiums; weitere Informationen bei der Universität des Saarlandes, Abteilung für Wissenschaftliche Weiterbildung, Tel. 0681/302-3353. Die Anmeldung ist auch unter Tel. 06861/2877 beim Kulturamt der Stadt Merzig möglich.
  • 18. November 2006, 9.00-16.00 Uhr, Stiftung Demokratie Saarland, Seminar "Saarländische Geschichte im 19. und 20. Jahrhundert", im Bildungshaus der Arbeitskammer des Saarlandes, Kirkel.
  • 30. September 2006, 9.00-16.00 Uhr, Stiftung Demokratie Saarland, Seminar "Saarländische Alltagsgeschichte", im Bildungshaus der Arbeitskammer des Saarlandes, Kirkel.
  • 11. Juli 2006, 20.00 Uhr, Katholische Erwachsenenbildung Saar-Hochwald, Vortrag "Die Saarregion zu Kaisers Zeiten", in der Reha-Klinik Mettlach-Orscholz.

 

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